Foerderverein Grundschule Knüllwald Rengshausen e.V., Notbetreuung

Update zu den Maßnahmen ab dem 22. Februar

Das Hess. Kultusministerium informiert in einem Elternbrief vom 11.02.2021 über die aktuellen Maßnahmen. Einen für die Grundschulen relevanten Auszugs des Schreibens finden Sie hier, dass komplette Schreiben können Sie weiter unten im Text aufrufen.

Auch die Bescheinigung über die Berechtigung an der Teilnahme der Notbetreuung können Sie weiter unten im Text aufrufen.

Über die konkrete Ausgestaltung des Wechselunterrichtes seitens der Grundschule Rengshausen, wird diese im Laufe der kommenden Woche über die üblichen Kanäle informieren. Sodann wird auch der Förderverein nähere Einzelheiten zur Früh- und Spätbetreuung bekannt geben. Wir bitten daher um Ihre Geduld.

Maßnahmen ab dem 22. Februar

  • Wechselunterricht für Jahrgangsstufen 1 bis 6 ab 22. Februar
  • Einrichtung einer Notbetreuung
  • Maskenpflicht im Unterricht ab Jahrgangsstufe 1
  • Fortsetzung des Distanzunterrichts für die Jahrgangsstufen ab Klasse 7 (Ausnahme: Abschlussklassen)
  • Präsenzunterricht für Q2 sowie für Vorkurse an den Abendgymnasien und Hessenkollegs ab dem 22. Februar

Dies bedeutet für den Schulbetrieb ab dem 22. Februar folgendes:

Jahrgangsstufen 1 bis 6

Wie geplant werden die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6, Vorklassen sowie die Vorlaufkurse ab Montag, dem 22. Februar, in den Wechselunterricht in geteilten Klassen an die Schulen zurückkehren. Masken, Lüften und die strenge Einhaltung von Hygienemaßnahmen sind hierbei weiterhin unerlässlich. Über die konkrete Ausgestaltung des Wechselunterrichts (zum Beispiel tage- oder wochenweiser Wechsel) entscheidet die Schule Ihrer Kinder und wird Sie darüber informieren.


Notbetreuung im Rahmen des Wechselunterrichts

Sie haben Ihre Kinder in den zurückliegenden Wochen mit großer Mehrheit zuhause betreut. Für den Kraftakt, den Sie dabei geleistet haben, ist Ihnen die Hessische Landesregierung sehr dankbar. Auch während des Wechselunterrichts sind wir weiterhin auf Ihre
Unterstützung angewiesen, damit Ihr Kind während der Phasen des Distanzunterrichts möglichst zuhause betreut werden kann. Bei dringendem Betreuungsbedarf wird in der Schule jedoch eine Notbetreuung angeboten. Da im Rahmen des Wechselunterrichts wegen der geteilten Klassen sehr viele Lehrkräfte und ein Großteil der in der Schule zur Verfügung stehenden Räume benötigt werden, kann an der Notbetreuung nur eine begrenzte Anzahl von Schülerinnen und Schülern teilnehmen.


Zur Teilnahme an der Notbetreuung berechtigt sind Schülerinnen und Schüler, sofern:

eine Betreuung nicht auf andere Weise sichergestellt werden kann, insbesondere, weil beide sorgeberechtigten Elternteile, in deren Haushalt sie wohnen, ihrer Erwerbstätigkeit oder ihrem Studium nachgehen müssen. Das Vorliegen dieser Voraussetzungen ist durch Bescheinigungen, insbesondere des Dienstherrn oder Arbeitgebers, rechtzeitig, möglichst eine Woche im Voraus, nachzuweisen. Entsprechendes gilt für berufstätige oder studierende Eltern, die mit
einem oder mehreren minderjährigen Kindern zusammenleben und allein für deren Pflege und Erziehung sorgen,

– die Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,

– ein Anspruch auf sonderpädagogische Förderung besteht, die eine besondere Betreuung erfordert oder

– ohne die Betreuung im Einzelfall für Eltern und Kinder eine besondere Härte entstünde, die sich durch außergewöhnliche und schwerwiegende Umstände von den durch den Wegfall der regelhaften Betreuung allgemein entstehenden Härten abhebt.

– Um Ihre Berufstätigkeit nachweisen zu können, benötigen Sie eine Bestätigung Ihres Arbeitgebers. Ein entsprechendes Formular können Sie hier herunterladen:

Maskenpflicht im Unterricht und in der Notbetreuung

Künftig ist für alle Schülerinnen und Schüler ab dem 1. Jahrgang wie auch für ihre Lehrerinnen und Lehrer das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (sog. Alltagsmaske, Community-Maske) auch im Unterricht und in der Notbetreuung verpflichtend. Dies gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können.
Nach Möglichkeit sind in allen Jahrgangsstufen medizinische Gesichtsmasken (sog. OP-Masken) zu tragen. In der Schule werden regelmäßige Maskenpausen eingeplant. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Kind die Maske mindestens einmal täglich wechselt und geben Sie ausreichend Masken zum Wechseln mit.

Hessisches Kultusministerium, Luisenplatz 10 65185 Wiesbaden, 11.02.2002, Internet: www.kultusministerium.hessen.de
Das komplette Anschreiben des Hess. Kultusministeriums finden Sie hier:

Bleiben Sie gesund!

Das Team vom Förderverein